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Nachzuchtstatistiken
Detaillierter Bericht über die Zucht von... Verfasser:
...Blauracken Manfred Lohrmann
...Lasurmeisen Fred Schauerhammer

VDW-Nachzuchtstatistik 2015
Manchmal ist ein Jahr zu kurz, um die aus ganz Deutschland eintreffenden Meldungen rechtzeitig zusammen zu stellen, zu übermitteln und in einer Tabelle übersichtlich zu präsentieren. Deshalb muss ich um Nachsicht dafür bitten, dass die Übersicht über die in der Obhut der VDW-Mitglieder geschlüpften und erfolgreich aufgezogenen Jungvögel des Jahres 2015 erst im Jahr 2017 erscheinen kann. Die Bilanz stimmt nachdenklich: gegenüber 2014 (3.859 Jungvögel in 248 Arten) sind es 2015 insgesamt 3.952 Jungvögel in 244 Arten, bei einem Rückgang um 4 Arten (- 1,6 %) und einem Zuwachs von 93 Jungvögeln (+ 2,4 %).
Nun war es auch 2016 so, dass nur ein kleinerer Teil der Mitglieder seine Erfolge mitgeteilt hat, aus welchen Gründen auch immer. Das ist schade, aber nicht zu ändern und in den Partnerverbänden nicht anders. Doch können wir mit gewissem Stolz auch zu Kenntnis geben, dass unsere Meldungen ausschließlich auf in menschlicher Obhut, auf in Volieren erbrüteten Jungvögeln beruhen - allen unterschwellig „aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen" angedeuteten Zweifeln zum Trotz. Was der VDW behauptet, entspricht den Tatsachen und lässt sich belegen - wir haben nichts zu verbergen. Wir wissen, dass unsere Aufstellungen auch außerhalb des VDW und der Vogelhalterszene aufmerksam gelesen werden, was uns letztlich freut.
Die Spitzenwerte lagen auch 2015 wieder bei einigen vollständig oder deutlich domestizierten, kleinen Vogelarten: Kanarienvögel (401, unter denen sich allenfalls wenige Kanarengirlitze verbergen), Stieglitze (367) und Wellensittiche (187). Doch auch Bartmeisen (144) und Magellanzeisige (108) reproduzierten recht erfolgreich, wobei ich mich hier nur auf Zahlen im dreistelligen Bereich beschränke.
Großvögel werden in Privathand stets nur in wenigen Arten und Individuen gehalten. Hier macht es sich bemerkbar, dass auch einige Vogelparks Mitglieder des VDW sind. Doch die Meldungen schwanken hier beträchtlich und gegenüber 2014 wurden keine Pelikane, Kraniche, Reiher und Flamingos mehr genannt. Dafür bereichern fünf junge Emus die Auflistung. Erfreulich ist auch die praktisch stetige Zunahme der Weißstorchmeldungen.
In den meisten Gruppen der Nicht-Sperlingsvögel, z.B. Greifvögel, Enten- und Hühnervögel wurden weniger Arten genannt als im vorherigen Erfassungsjahr. Möwen und Seeschwalben sind leider auch nicht (mehr) vertreten. Erfreulich aber bleibt die vergleichsweise große Artenzahl bei den Eulen, die sich in menschlicher Obhut recht gut vermehren. Zwar fehlen auch hier einige der für 2014 gemeldeten Arten, doch ist diesmal - passend zu seiner Würdigung als Vogel des Jahres 2017 -der Waldkauz mit zwei Jungvögeln dabei.
Schlechter sieht es bei den Racken aus, bei denen für 2014 noch drei Arten in der Liste standen. Jetzt ist nur noch eine Art übrig geblieben, doch diese, die europäische Blauracke, reproduziert erfreulich gut. Bei den Eisvögeln sind wie im Vorjahr zwei Arten aufgelistet, doch hat sich die heimische Art (vorerst oder dauerhaft?) aus der Statistik verabschiedet. Auch ist dort keine Spechtart mehr enthalten, während allerdings ein Bartvogel mit zwei Jungvögeln gemeldet wurde.
Bei den sonst recht stabil erscheinenden Rabenvogel-Populationen in der Obhut der VDW-Mitglieder erfreut die Meldung von zwei jungen Kolkraben, während die Stare (2014: 6, 2015: 5) in der Artenzahl fast stabil erscheinen, die Arten selbst gegenüber dem Vorjahr auffällig andere sind. Erhebliche Schwankungen zeigen auch Wasseramsel (2014: 0, 2015: 9), und Zaunkönig (2014: 18, 2015: 0). Aus der riesigen Timalienverwandtschaft wurde nur noch eine Art gemeldet; auch der in seinem kleinen Verbreitungsgebiet in China kaum häufige Omeihäherling scheint sich aus der Haltung zu verabschieden.
An Meisenarten wurden 2014 drei, 2015 dagegen vier gemeldet, wobei die Weidenmeise 2015 fehlt, dagegen aber Sumpf- und Haubenmeise genannt wurden. Bei der heimischen Beutelmeise erfreut die gegenüber 2014 (6) mit 21 Jungvögeln 2015 deutliche Zunahme. Die Bartmeise erwähnte ich bereits: 144 (2015) nach 130 (2014) sind ebenfalls ein erfreulicher Zuwachs. Leider blieben diesmal jegliche Meldungen für Baumläufer, Kleiber, Goldhähnchen, Pirole und Braunellen! Bei den Schnäppern fehlt jetzt der Trauerschnäpper, doch wurden für diese Gruppe vier „neue" Arten gemeldet, unter ihnen der in Süddeutschland verbreitete Halsbandschnäpper.
Auch bei den Drossel(artige)n ergab sich eine gewisse Veränderung im Artenspektrum, auch sind es 2015 nun 23 statt 2014 noch 26 Arten. Auffällig und bedauerlich sind das Fehlen von Amsel, Sprosser und Blauschwanz. Erfreulich dagegen die recht konstanten, leicht ansteigenden Artenzahlen bei den Finkenvögeln: Waren es 2014 noch 33 Formen in 30 Arten, so nannten die VDW-Mitglieder für 2015 insgesamt 40 Formen in 37 Arten. Die etwas ungewöhnliche Zählung ergibt sich aus der Tatsache, dass unsere Mitglieder bei Dompfaff (Gimpel), Stieglitz und Fichtenkreuzschnabel traditionell auf getrennter Auflistung einiger Erscheinungsformen bestehen. Nur der Bindenkreuzschnabel wurde nicht genannt.
Nachzuchtstatistiken des VDW sind stets auch Momentaufnahmen. Erst im vergleichenden Überblick zahlreicher Jahre werden verlässliche Trends sichtbar. Weil wir erst seit wenigen Jahren überhaupt die in der Obhut von VDW-Mitgliedern befindlichen nicht-europäischen Vogelarten miterfassen, käme ein solcher Auswertungsversuch jetzt zu früh. Den vielen bedauerlich erscheinenden Rückgängen an Arten- und Jungvogelzahlen stehen etliche erfreuliche Zunahmen beider gegenüber. Ich bin schon jetzt gespannt auf die Meldungen für 2016 und hoffe, dass ich sie Ihnen zeitnäher präsentieren kann.

Dr.Christoph Hinkelmann  

VDW-Nachzuchtstatistik 2014 (Gesamttabelle)
In diesem Jahr kommt die Auflistung der in den Volieren der VDW-Mitglieder aufgezogenen Jungvögel für das Vorjahr etwas zeitiger und sie ist auch ein wenig erfreulicher als im Vorjahr. Zum Jahresende 2014 verließ uns der Landesverband Bayern und Meldungen, die von in Bayern lebenden VDW-Mitgliedern eintrafen, erfolgten nun unter den Landesverbänden, in die sie neu eingetreten sind. Doch ist dies in der Auflistung ohnehin nicht erkennbar. Auf allgemeinen Wunsch wurde die Aufschlüsselung nach den einzelnen Landesverbänden, die ich für 2013 durchführte, hier wieder weggelassen.
Wir leben in komplizierten Zeiten, in denen uns die Gegnerschaft von vermeintlichen Tierschützern schnell in Schwierigkeiten bringen kann, wenn diese irgendwo Unregelmäßigkeiten wittern. Also halten wir uns klar an alle Regeln und jeder, in dessen Obhut Jungvögel erfolgreich aufgezogen wurden, soll beruhigt sein können: seine Meldung wird nur bei den von den Landesverbänden eingesetzten Beauftragten für die Nachzuchtstatistik gespeichert. Sie wird an keine Behörde weitergeleitet, weder die Namen von Haltern und Vogelarten noch die Zahlen; dies macht jeder Vogelhalter selbst bei seiner zuständigen Verwaltung. Diese Auflistung ist ein freiwilliger Service zunächst nur für die VDW-Mitglieder, dann aber auch für alle Interessierten zugunsten der Haltung von Vögeln in menschlicher Obhut - und ein starkes Argument gegen die, die die Arterhaltung durch Zucht in Frage stellen. Auch ich kenne nur die Zahlen der Jungvögel und die Arten, zu denen sie gehören, die Halter bleiben hier völlig anonym.
Für 2014 wurden 3.859 Jungvögel aus 248 Arten gemeldet. Dies ist ein Zuwachs von 19 Arten und 199 Jungvögeln. Doch damit zeichnet sich noch keine Trendwende ab, denn diesmal sind Wellensittiche mit 159 Jungvögeln dabei (sie fehlen in der Tabelle für 2013) und da in den Meldungen kein Unterschied zwischen Kanarengirlitzen (der Wildform) und Kanarienvögeln (den Haustieren) gemacht wurde, schlägt die Art Serinus canaria, die ja beide umfasst, mit 341 Jungvögeln besonders stark zu Buche. Nirgendwo wird soviel gelogen wie in der Politik und auf der Jagd, hat Bismarck einmal gesagt - mit Statistik ist das keineswegs besser, möchte ich hinzufügen, doch das wird der VDW nicht tun. Wir müssten die Aufstellung eigentlich ein wenig bereinigen und alle domestizierten Formen ausschließen. Doch wo zieht man dann die Grenze?
Auf einen sehr traditionellen Wunsch unserer Mitglieder gehe ich auch in diesem Jahr wieder ein: vier Arten erscheinen auf besonderen Wunsch ihrer Halter und Melder erneut doppelt: Blaukehlchen, Stieglitz, Dompfaff und Fichtenkreuzschnabel. Zoologisch ist das unsinnig, denn weder die rotsternigen Blaukehlchen noch die größeren Stieglitze und Dompfaffen/Gimpel bilden einheitliche   Unterartengruppen;   es   sind   Individuen-   bzw. geographisch abgrenzbare Populationsgruppen, die sich jeweils durch nur ein Merkmal von den mitteleuropäischen Artangehörigen unterscheiden. Und der Himalaya-Kreuzschnabel gehört nach übereinstimmender Meinung der Fachleute als Unterart zum sehr weit verbreiteten Fichtenkreuzschnabel.
Auffällig ist, dass trotz der großen Zahlen für die domestizierten Arten Wellensittich und Kanarienvogel, die das Ergebnis unverdient aufbessern, auch zahlreiche Arten mehr als im Vorjahr 2013 in der Tabelle stehen, allerdings auch eine ganze Reihe der 2013 aufgelisteten Arten nun fehlen; z.B. der Hakengimpel. Da es in der Summe von 2014 aber mehr Arten sind als für 2013, kamen auch eine ganze Reihe Arten neu hinzu bzw. wurden nach einer Pause wieder einmal mit Nachwuchs gemeldet; z.B. die Bachstelze mit 9 Jungvögeln. Dies kann nur durch eine auffällige Fluktuation bei den meldenden Haltern erklärt werden, die nach unseren Schätzungen ohnehin nur 10 bis maximal 30% aller züchtenden Vogelhalter im VDW ausmachen.
Bei manchen Arten sind gravierende Unterschiede festzustellen. Manche erbrüteten deutlich mehr Jungvögel als im Vorjahr - Kapuzenzeisig mit 141 gegenüber 13 mehr als das Zehnfache. Rubinkehlchen mit 63 gegenüber 35 immerhin noch knapp die Hälfte. Allerdings tun sich andersherum ebensolche deutlichen Unterschiede auf: z.B. Saharasteinschmätzer mit nur 2 Jungen 2014 gegenüber 19 im Vorjahr oder Wachtel mit 50 Jungvögeln 2013 und nur noch 9 in diesem Jahr. Stieglitz (2013: 501, 2014:231) und Dompfaff (2013: 250, 2014: 136) nahmen jeweils um mehr als die Hälfte ab, während Blauracke (2013: 27, 2014: 34) und Bienenfresser (2013: 19, 2014: 35) leicht oder deutlich zunahmen.
Die geringen Nachzuchtzahlen für zahlreiche Vogelarten 2014 geben durchaus Anlass zur Sorge: für 48 %, die knappe Hälfte aller aufgelisteten Arten wurden nur 5 oder weniger Nachzuchten gemeldet. Diese Populationen in menschlicher Obhut sind durchaus gefährdet und bei manchen Arten scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sie ganz aus der Haltung verschwunden sind. Es handelt sich hier vorwiegend um größere, nur von wenigen Haltern gepflegte und heikle Arten, und es fällt auf, dass die sogenannten Weichfresser hier deutlich stärker vertreten sind als die „Körnerfresser". Beeindruckend ist, dass ebenfalls 48 % aller gemeldeten Arten nicht zu den europäischen Vogelarten zählen, sondern den „Exoten" zuzuordnen sind. Hier zeigt sich, dass die VDW-Mitglieder durchweg offen für die gesamte Vielfalt der Vogelwelt sind. Doch ihr Schwerpunkt liegt nach wie vor bei den heimischen Arten. Insgesamt eine erfreuliche, aber auch etwas nachdenklich stimmende Bilanz. Ohne jeden meldenden Vogelhalter, ohne die Koordinatoren in den Landesverbänden und ohne Herbert Geitner, der die erste grobe Zusammenfassung vornahm, hätte ich diese Aufstellung nicht leisten können - deshalb danke ich allen, die hierzu beigetragen haben.

Dr.Christoph Hinkelmann

VDW-Nachzuchtstatistik 2013
(Gesamttabelle)
Spät kommt sie und nicht einmal mehr im darauf folgenden Jahr, die Nachzuchtstatistik des VDW für 2013. Die Meldungen kamen etwas schleppend, von manchen Landesverbänden deutlich nach der Jahreshälfte. Und dann waren wir erstmalig bemüht, keine zwei Tabellen nebeneinander für europäische und nicht-europäische Vogelarten aufzustellen, sondern sie in etwa nach ihrer Verwandtschaft in einer gemeinsamen Liste darzustellen. Das erwies sich dann doch zeitaufwendiger als gedacht.
Erstmals sind auch die Meldungen der Landesverbände separat ausgewiesen. In der ersten Spalte nach den deutschen und wissenschaftlichen Namen steht die Gesamtzahl, dann folgen die Landesverbände (BW = Baden-Württemberg, BY = Bayern, HE = Hessen, NO = NORD, NW = Nordrhein-Westfalen, RP = Rheinland-Pfalz-Saar und ST = Sachsen-Thüringen). Ein letztes Mal stehen die sieben Landesverbände des VDW nebeneinander in der Tabelle.
Insgesamt 3660 Vögel in 229 Arten wurden in den Volieren der VDW-Mitglieder erfolgreich aufgezogen. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren (2011: 4948 Vögel in 295 Arten; 2012: 5096 Vögel in 277 Arten) ein deutlicher Rückgang. Auch wenn, wie in allen Jahren bisher, nur ein Bruchteil der tatsächlich in menschlicher Obhut vermehrten Vögel gemeldet wurde, ist der Einbruch auffallend und mag die Entwicklung der kommenden Jahre vorzeichnen. Die Steigerungsraten, die wir bis 2012 verzeichnen konnten, dürften vorbei sein. Gegenüber dem Vorjahr 2012 fast 50 Arten weniger - sind diese alle in den Volieren ausgestorben? Und 1436 Individuen, fast 30%, weniger deuten auf einen dramatischen Verlust hin.
Stieglitz, Gimpel und Blaukehlchen wurden nur als eine Art, aber in je zwei Gruppen aufgeführt. Separat ausgewiesen sind die Unterartengruppen „major" beim Stieglitz, „nordische" beim Gimpel und „rotsternige" beim Blaukehlchen. Zugegeben, deutsche Namen bei den außereuropäischen Arten sind oft nicht so einfach, auch kursieren oft mehrere nebeneinander; die im Handbuch der Vögel der Welt genannten Namen stimmen nicht immer mit denen in der Wolters-Liste und auch nicht mehr vollständig mit der im selben Verlag erschienenen Checkliste der Vogelarten der Welt gelisteten überein und somit ist es schwierig, verbindliche deutschsprachige Vogelnamen zu nennen. Wenn dann noch sonst nirgends bekannte wie z.B. ein „Rotschulterkiebitz" (= Bronzekiebitz) genannt werden, wird es völlig unübersichtlich.
Zahlreiche Arten weisen stabile Populationen in menschlicher Obhut auf, das ist erfreulich. Viel mehr allerdings wurden in nur so kleinen Zahlen gemeldet, dass zu befürchten steht, dass viele von ihnen in den kommenden Jahren nicht mehr in den Volieren vermehrt werden können. So schrumpft die Zahl der gehaltenen Arten deutlich zusammen und wird sich vermutlich in einigen Jahren auf einer kleineren Artenzahl, aber diese in guten Volierenbeständen, stabilisieren. Ein kleiner Lichtblick in sonst trüben Zeiten, immerhin.

Dr.Christoph Hinkelmann


VDW-Nachzuchtstatistik 2012 (Europäische Arten)

Die alljährliche Zusammenstellung der Nachzuchtstatistik ist zwar ein sehr zeitintensiver, aber auch spannender und nachhaltiger Arbeitsaufwand. Nachdem sich seit einigen Jahren die gemeldeten Nachzuchtzahlen verringert hatten, können für das Zuchtjahr 2012 erfreuliche Ergebnisse verzeichnet werden. So hat sich die Zahl der gezüchteten Vögel um ca. 11% auf 3.631 und die Artenzahl um ca. 7% auf 146 erhöht. Besonders die Meldungen bei den Körnerfressern haben deutlich zugelegt. Sowohl Buchfink, als auch Bergfink sowie der Girlitz haben ca. den dreifachen Wert des Vorjahres erreicht. Für den Girlitz ist dies der Spitzenwert seit Beginn der VDW-bundeseinheitlichen Nachzuchterhebung 1983. Der Stieglitz (sämtliche Unterarten) erreicht mit 600 Exemplaren ebenfalls ein Hochstand wie seit dem Jahre 2000 nicht mehr. Dies gilt auch für den Gimpel mit 402 Meldungen, die lediglich im Jahre 2009 minimal übertroffen wurde. Während sich die Mitteilungen über die Limikolen-Zuchterfolge auf gutem Niveau gehalten haben, sind die Enten- und Gänsearten immer noch in niederen Gefilden angesiedelt. Allerdings haben sich die Zahlen bei der Moorente und Eiderente ca. verdoppelt. Bei den Eulenarten sind eher niedrigere Werte zu verzeichnen. Besonders erfreulich sind die Zuwächse bei den besonders sensiblen Nahrungsspezialisten wie Wasseramsel, Zaunkönig, Wendehals, Eisvogel u.a. Auch der Bienenfresser hat fast die beachtenswerten Angaben des Vorjahres erreicht. Dies spiegelt besonders eindrucksvoll den hohen Kenntnisstand unserer Mitglieder wieder. Bemerkenswert sind auch die Zahlen von Neuntöter (20), Raubwürger (15), Steinrötel (22) und Saharasteinschmätzer (34). Die Angaben für das Rubinkehlchen sind ständig angestiegen und erreichten einen noch nie dagewesenen Wert (92).

Als außergewöhnliche Zuchten, teils sogar als Erstzuchten bei den VDW-Nachzuchterhebungen, können dieses mal benannt werden:

Kranich, Jungfernkranich, Zwergsäger, Gänsesäger, Baumfalke, Eleonorenfalke, Uferschwalbe, Mittelspecht, Kleinspecht, Wintergoldhähnchen, Orpheusgrasmücke und Blaunachtigall.

Vielen Dank an alle Mitglieder, die uns ihre Nachzuchtangaben zugesandt haben. Bitte verstärken Sie weiterhin die Nachzuchtbemühungen und melden Sie diese nicht nur an die zuständigen Behörden, sondern auch an den VDW. Denn nur dadurch können die nachhaltigen Erfolge bei der Nachzucht von europäischen Vogelarten dokumentiert und der Artenschutz durch Zucht unter Beweis gestellt werden. In der Nachzuchtstatistik 2012 ist teilweise die Reihenfolge der Arten, und in wenigen Fällen sind auch die Vogelnamen, gegenüber den Vorjahren geändert. Die zwei Variationen beim Blaukehlchen sowie die Unterarten beim Stieglitz und Gimpel wurden als jeweils eine Art zusammengefasst. Dies ist u.a. in der Angleichung an die neueste Ausgabe „Die Vögel Europas“ begründet. Die mit aufgenommenen Irrgäste wurden den entsprechenden Arten zugeordnet. Der „Peterson“ war schon immer die Leitlinie für die VDW-Nachzuchtstatistik (europäische Vögel) und ist auch in unseren Tabellen vermerkt.

 

Herbert Geitner


VDW-Nachzuchtstatistik 2012 (Außereuropäische Arten)

Wie schon in den vergangenen Jahren kann der VDW auch bei den außereuropäischen Arten für 2012 eine erfreuliche Bilanz ziehen. Sicher umfassen die Meldungen auch diesmal nur einen Bruchteil der tatsächlich in den Volieren vermehrter Vögel, doch das gemeldete Ergebnis ist dennoch beeindruckend. Die Gesamtzahl der Arten fällt mit 131 zwar um 27 geringer aus als 2011 (158) und auch alle erfolgreich aufgezogenen Jungvögel bleiben mit 1460 um 222 hinter der Zahl von 2011 (1682) zurück. Gleich, worauf diese Unterschiede zurückgehen mögen, die Zahlen bleiben erfreulich. Trotz der verringerten Artenzahl fehlen einige Arten dieser Liste in der entsprechenden von 2011, können also als „neue Arten" gelten, z.B. das Blaukrönchen, der Salvadori- Zwergpapagei, das Graubrauen- (Chinesisches) Bambushuhn, die Zwergschneegans, der Flammenkopf-Bartvogel, die Safrangilbammer (Safranfink) oder der Südafrikanische Kronenkranich, der als „Grauhalskranich" gemeldet wurde. Im Großen und Ganzen bestätigte sich der Trend, dass gut brütende Vogelarten auch 2012 eine höhere Zahl an Jungvögeln hervorbrachten, gravierende Unterschiede blieben weitgehend aus. Ich habe allerdings in diesem Jahr mehr Namen genannt als zuvor, denn in den letzten Jahren hatte sich manches Missverständnis eingeschlichen. Die zuerst genannten Namen sind die, die laut einer vom Internationalen Ornithologen-Kongresses eingesetzten Kommission (abgedruckt im Handbuch der Vögel der Welt) die verbindlichen deutschen Namen sein sollen. Da viele dieser Namen sich aber noch nicht durchgesetzt haben und insbesondere bei den Haltern noch zahlreiche andere Bezeichnungen existieren, habe ich diese an zweiter Stelle gesetzt.

Die Auflistung der in unseren Volieren erfolgreich zur Brut gebrachten Vogelarten ist auch bei den außereuropäischen eine klare Erfolgsbilanz. Ich hoffe und wünsche es Ihnen allen, dass auch 2013 ein erfreuliches Zuchtjahr gewesen ist sowie viel Glück und Erfolg für 2014.

 

Dr. Christoph Hinkelmann


VDW-Nachzuchtstatistik 2011 (Europäische Arten)

Die gemeldeten Nachzuchtzahlen des Zuchtjahres 2011 pendeln sowohl bei den Vogelarten als auch bei den Individuen um die üblichen Werte. In den letzten Jahren sind die Enten-, Gänse- und Hühnervögel jedoch deutlich unter präsentiert. Ob dies mit den Maßnahmen rund um die Vogelgrippe und einer dadurch reduzierten Haltung solcher Tiere zusammenhängt oder an einer lahmenden Meldung der Nachzuchterfolge ist leider nicht bekannt. Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus beiden Gründen, mit unterschiedlicher Gewichtung.

Beim vorjährigen Kommentar wurde auf die besonderen Umstände sowie die Meldung und die Rekordzahlen bei der Nachzucht des Buntfalken näher eingegangen. Diese haben offensichtlich eine weiter stark steigende Tendenz. Während die Sand-, Fluss- u. Seeregenpfeifer- immer mit stabilen Nachzuchtzahlen vertreten sind ist beim Säbelschnäbler ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen.

Die Eulen- Arten sind wie immer gut vertreten wobei die diesmaligen außergewöhnlich hohen Werte von Zwergohreule und Rauhfußkauz hervorzuheben sind. Die Nachzuchtzahlen für den Bienenfresser haben das ansehnliche Niveau gehalten. Bedauerlich ist der starke Einbruch beim Wiedehopf. Bei der Gebirgsstelze ist ein dauerhaft erhöhter Trend festzustellen. Während die Nachtigall sehr konstante Nachzuchtmeldungen hat, sind diese bei ihrem selteneren Verwandten, dem Sprosser, sogar erfreulich erhöht. Auch das weißsternige Blaukehlchen hat eine beachtliche Spitze erreicht. Beim Rubinkehlchen ist eine weitere, erhebliche Steigerung zu verzeichnen.

Raubwürger Kampfläufer Haubenlerche Turmfalke

Alle Fotos: T.Wendt

Schon in der letztjährigen Tabelle waren die zahlreichen Meisenarten augenfällig. Hier setzen sich auch die guten Zahlen bei der Schwanzmeise und Tannenmeise fort, während die Lasurmeise erheblich weniger gemeldet wurde. Die Bartmeise ist wieder auf 200 Individuen angewachsen. Beim Stieglitz ist der Bestand stabil geblieben. Dies trifft auf beide Varianten des bunten Vogels zu. Das Gleiche wurde auch beim Gimpel dokumentiert.

Als besondere Züchtungen sind bei der Bestandsaufnahme 2011 hervorzuheben:

Baumfalke, Triel, Kampfläufer, Gold- und Mornellregenpfeifer, Wiesenpieper, Mittel- und Kleinspecht, Gelbspötter, Ohrenlerche, Orpheus- und Sperbergrasmücke, Wasseramsel, Eisvogel, Beutelmeise, Pirol und Tannenhäher.

Vielen Dank an alle aktiven Züchter die sich an der Erhebung der Nachzuchtzahlen beteiligt haben. Sie haben dadurch wesentlich zur Dokumentation der Arterhaltung durch Zucht und somit zum Erhalt ihrer eigenen Ideale und Ziele beigetragen.

 

Herbert Geitner


VDW-Nachzuchtstatistik 2011 (Außereuropäische Vogelarten)

Im vergangenen Jahr, als ich die Auflistung der 2010 erbrüteten Vögel sah, war ich bereits neugierig auf die Meldungen des Jahres 2011. Nun liegen diese, dank der mühevollen Arbeit unseres Geschäftsführers, vor und geben erneut Anlass zur Freude. So konnten nicht nur die Gesamtzahl der gemeldeten Vögel um ein Drittel (2010: 1247), sondern auch die Zahl der Arten um 60% (2010: 100) gesteigert werden!

Kleine Unsicherheiten bei der Artenzahl bleiben, denn obwohl hier als eigene Art aufgeführt, ist der Timorzebrafink eine Unterart des bekannteren australischen Zebrafinks und generell sind sich die Fachleute bei vielen gut voneinander abgrenzbaren Formen Arten nicht einig. Eine weitere Überraschung lag darin, dass nicht einfach 60 Arten/Formen neu hinzugekommen sind, sondern dass auch eine ganze Reihe solcher, die 2010 gemeldet wurden, 2011 nicht erschienen, was die Bedeutung der „neuen" Arten noch einmal steigert.

Es fällt schwer, auf dieser Basis verlässliche Trends zu benennen. Erfreulich konstant hoch der Bestand an Hausgimpeln, während Gouldamadine und Sonnenvogel (Chinanachtigall) auf ein Viertel ihrer Zahl des Vorjahrs „abgestürzt" zu sein scheinen. Der Blaukehl-Hüttensänger dagegen fehlte in der Auflistung von 2010 und beeindruckt mit 31 Jungvögeln. Lässt man die auf der Datenbasis beruhenden Schwankungen außer Acht, ergibt sich für die meisten regelmäßig brütenden Arten ein gleichmäßiges Bild.

Es ist völlig natürlich, dass Arten, die im Vorjahr mit einer oder zwei Meldungen aufgeführt wurden, diesmal fehlen können oder andere in gleicher Höhe 2011 dabei sind, aber 2010 fehlten. Wenn es eine klare Aussage gibt, dann die, dass VDW-Mitgliedern mit ihren Beständen sehr sorgfältig umgehen und eine wirklich vielfältige Zahl an Arten und Vögeln gut pflegen.

Ein bei der Zusammenstellung keineswegs kleines Problem liegt in den deutschen Namen der gemeldeten Arten. Im vergangenen Jahr ist uns „durchgerutscht", dass eine Art unter verschiedenen Namen zweimal genannt wurde. Es ist einfach verwirrend, dass die als verbindlich festgelegten deutschen Namen häufig von früheren Bezeichnungen, z.B. in der großen Artenliste von Wolters, ganz besonders aber von traditionellen Namen in der Vogelhaltung abweichen. Auch ist es nicht immer leicht zu verstehen, dass ein „Fink" nicht zwangsläufig zu den Finken gehört, sondern auch ein Prachtfink, ein Kardinal oder eine Ammer sein kann. Hier müssen wir das System noch etwas vereinheitlichen.

Vorerst aber hoffe ich, dass auch Sie sich über diese Bilanz freuen und allen Züchtern (Vermehrern) wünsche ich für die bevorstehende Saison alles Gute und viel Erfolg.

 

Dr.Christoph Hinkelmann


VDW–Nachzuchtstatistik 2010 Europäische Vogelarten Außereuropäische Vogelarten

Nachdem im Zuchtjahr 2009 die Nachzuchtmeldungen eingebrochen waren hat sich für das Zuchtjahr 2010 sowohl die Artenzahl als auch die Zahl der nachgezüchteten europäischen Vögel erfreulicher weise deutlich erhöht.

Bei der VDW - Nachzuchtstatistik wurde schon immer das Bestimmungsbuch „Die Vögel Europas“ (nach Peterson), einschließlich der Irrgäste, zu Grunde gelegt. Interessant sind daher auch die Nachzuchtzahlen des eigentlich nordamerikanischen Buntfalken, der im „Peterson“ als Irrgast in Europa aufgeführt ist. Bei der Nachzuchtstatistik 2010 hat dieser Falke eine neue Rekordzahl von 53 Exemplaren erreicht. Sicher hängt die Beliebtheit auch mit dem besonders ansprechenden, kontrastreich gefärbten Federkleid und elegantem Körperbau des Falken zusammen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass dabei die einfacheren gesetzlichen Bestimmungen, die bei der Haltung und Zucht des Nordamerikaners im Gegensatz zu den heimischen Falkenarten gelten, hier mit ausschlaggebend ist.

Die Limikolen sind mit durchweg deutlich höheren Arten- und auch Nachzuchtzahlen vertreten. Beim Säbelschnäbler und Sandregenpfeifer sogar über das Vierfache des Vorjahres.

Der Bienenfresser und die Blauracke haben ihre bisherigen Rekordzahlen zu verzeichnen. Besonders beim Bienenfresser, der lange Zeit in Menschenobhut als kaum haltbar gegolten hat, ist dies bemerkenswert. Eine entgegengesetzte Richtung hat der Wiedehopf eingeschlagen, dessen Nachzuchtergebnis, an den Vorjahren gemessen, erheblich geringer ausfällt. Obwohl 2009 schon die Vermehrung von 6 Grasmückenarten als gutes Ergebnis hervorgehoben wurde hat sich die Artenzahl nunmehr nochmals erhöht.

Das weißsternige Blaukehlchen hat, nach dem letztjährigen niederen Stand, wieder sein vorheriges erfreuliche Niveau erreicht und auch das rotsternige ist sehr gut vertreten. Das Rubinkehlchen wird, wie nach dem bisherigen Trend zu ersehen ist, immer beliebter und hat die bisher höchste Nachzuchtzahl zu verzeichnen. Beim Steinschmätzer ist eine außergewöhnliche Steigerung in der Statistik ersichtlich. Hier sind die besonderen Umstände bekannt, die eine wissenschaftliche Arbeit mit dieser Vogelart als Hintergrund haben.  Auch die Meisenarten sind in der Tabelle 2010 gut vertreten. Besonders die Lasurmeise, Schwanzmeise und Tannenmeise haben hervorstechende Nachzuchtergebnisse. 

Die Nachzuchtmeldungen bei den Körnerfressern entsprechen, mit üblichen Schwankungen, den Vorjahren. Dabei fällt jedoch auf, dass sich beim Gimpel eine Verschiebung zu Gunsten des nordischen Gimpels ergeben hat. Dies ist ein Trend der in den letzten Jahren festgestellt werden konnte. Die gleiche Tendenz ist auch beim Stieglitz offensichtlich. Der Kanarengirlitz hat die bisher beste Meldungszahl erreicht. 

Ungewöhnliche Nachzüchtungen im VDW - Zuchtjahr 2010 sind:

Jungfernkranich, Steppenadler, Wanderfalke, Rotfußfalke, Goldregenpfeifer, Kampfläufer, Wasseramsel, Mittelspecht, Kleinspecht, Klappergrasmücke, Tannenmeise, Zitronengirlitz, Rosenstar und Tannenhäher.

Vielen Dank an alle aktiven Züchter die ihre Nachzuchtergebnisse an den VDW gemeldet haben.

 

Herbert Geitner


VDW-Nachzuchtstatistik 2009 Europäische Vogelarten Außereuropäische Vogelarten

Die VDW- Nachzuchtangaben für das Zuchtjahr 2009 zeigen gegenüber dem Vorjahr deutlich verminderte Ergebnisse auf. Ob dies auf insgesamt schlechtere Zuchterfolge 2009 oder auf erlahmende Meldungen der Mitglieder zurück zu führen ist kann leider nicht eindeutig nachvollzogen werden. Die Meldungen haben zwar in vielen Bereichen abgenommen, dennoch sind in einigen Teilgebieten und auch bei einzelnen Arten erfreulich vermehrte Angaben zu verzeichnen. Eine natürliche Schwankung der Nachzuchtergebnisse liegt in der Natur der Sache. Ist die Reduktion der Nachzuchtmeldungen jedoch lediglich auf einen fahrlässig, bequemen Umgang bei der Einsendung der Nachzuchterfolge zurückzuführen müssen die Mitglieder ihr abträgliches Verhalten ändern, denn es schadet nicht nur der gesamten Vogelpflege und Zucht sondern jeder aktive Züchter schadet letztlich sich selber.

Bei den Körnerfresser- Arten war es ein Wechselspiel der Zahlen. So wurden z.B. deutlich weniger Bergfinken, Birkenzeisige und Hakengimpel gezüchtet dafür erheblich mehr Gimpel, Hänflinge und bei den Kernbeißern sogar mehr als die vierfache Menge des Vorjahres. Die beachtenswerte Ansammlung von 6 verzeichneten Grasmückenarten ist nur selten in der VDW- Nachzuchtliste anzutreffen. Ebenso die Würger, die mit 3 Arten vertreten sind, wobei der Neuntöter, wie immer, die meisten Erfolge verbucht. Von den Tauben und Ammern ist jeweils nur 1 Art verzeichnet. Bei den Schnäppern wurden alle Zahlen des Vorjahres übertroffen, wobei der Halsbandschnäpper, jetzt mit 21 Exemplaren zu Buche schlägt, jedoch im Vorjahr nicht vertreten war. Die Bartmeise hat ihren hohen Anteil bei den Nachtzuchtzahlen nunmehr schon einige Jahre gut behauptet und ist 2009 mit 216 Nachzuchtmeldungen aufgelistet. Schon seit 2005 waren es bei dieser, in den letzten Jahren offensichtlich sehr bevorzugten Art, schon immer über 200 Vögel.

Während von den Schwarzkehlchen einige mehr gezüchtet wurden ist vor allem das Blaukehlchen und Rotkehlchen stark zurück gefallen. Die Zahl des Rubinkehlchens mit 47 blieb fast konstant. Die Nachtigall hat eine deutliche Zunahme zu verzeichnen und auch der Sprosser hatte höhere Zuchterfolge. Bei der Blauelster wurden die Meldungen fast verdoppelt.

Für die VDW- Nachzuchtstatistik 2009 sollen als besonders seltene Züchtungen:

Steppenadler, Baumfalke, Pirol, Wiesenpieper, Zilpzalp, Ohrenlerche, Rotkopf- und Raubwürger sowie Brachschwalbe, Triel und Tannenhäher hervorgehoben werden.

Allen Mitgliedern die ihre Nachzuchtmeldungen abgegeben haben sei herzlich gedankt.Alle diesbezüglich säumigen Mitglieder sind dringend aufgerufen die Nachzuchterfolge des Jahres 2010 zukünftig auf jeden Fall an die jeweils zuständigen VDW- Landesverbände zu melden, oder auch die Angaben an die VDW- Bundesgeschäftstelle zu senden.

 

Herbert Geitner


VDW-Nachzuchtstatistik 2008   Außereuropäische Vogelarten