Impressum
Landesverband Nord e.V.
1.Vorsitzender: Tilo Schlegel, Mühlberg 18, 06179 Angersdorf
  Tel.: 0345- 6821080
  Email: tilo-schlegel(at)web.de
Geschäftsführer: Hans Joachim Skorka, St.Hedwigstraße 7, 31135 Hildesheim
  Tel.: 05121- 55950
  Email: hjskorka(at)web.de

Termine
25.03.2017:  Jahreshauptversammlung
Ort: Hotel-Restaurant „Forellenhof" in Walsrode - OT Hünzingen Tel. 05161-9700, Fax 05161-970123
Beginn: 11:00 Uhr

Tagesordnung
1. Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Verlesen und Genehmigung des Protokolls der JHV 2016
4. Bericht des Vorstandes
  a)     Jahresrückblick
  b)     Kassenbericht
5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
6. Ehrungen (10-, 20- und 30-jährige Mitgliedschaft)
7. Stand der Vorbereitungen für die VDW-Bundesversammlung (vom 08.09. - 10.09.17)
8. Beratung von Anträgen (Antragsschluss 20.02.17)
9. Verschiedenes
   
13:00 Uhr Mittagspause
14:00 Uhr Vortrag: Dr. Christoph Hinkelmann
15:00 Uhr Kleine Pause
Ende ??? Spätestens 16:15 Uhr

Zu dieser Jahrestagung laden wir Sie, liebe Mitglieder und Freunde unseres Landesverbandes, herzlich ein. Gäste sind wie immer willkommen.
Hans Joachim Skorka

Bericht- Herbsttreffen 2016
Wehmut befallt mich, wenn ich an unsere anfänglichen Herbsttreffen des Landesverbandes in der Gründerzeit und vielen darauf folgenden Jahre denke. Diese Treffen zeugten von einer lebendigen Vereinskultur, bei der die Zahl der beteiligten Mitglieder im Verhältnis zur Mitgliederanzahl enorm hoch war und von der freundschaftlichen Beziehung untereinander lebte. Leider ist das heute alles Vergangenheit und vom Vereinsleben ist nichts mehr zu spüren. Trotzdem sind für mich die Treffen der letzten Jahre immer ein besonderes Erlebnis gewesen, da der kleine Kreis der Gleichgesinnten sehr freundschaftlich zusammengewachsen ist. Warum berichte ich trotzdem vom diesjährigen Treffen? Weil ich die Hoffnung auf eine positive Wende nicht aufgeben will und den zögerlichen, unentschlossenen Mitgliedern mitteilen möchte, wie schön die Freundschaft ist, die uns durch unser Hobby verbindet, gepaart mit wunderschönen Erlebnissen, die man so allein oft nicht antreffen kann.
Dieses Jahr sollte das Treffen im östlichen Teil unseres Verbandes, in Leipzig, stattfinden. Nach der individuellen Anfahrt am Freitag mit dem PKW, trafen alle 11 Teilnehmer bis ca. 18:00 Uhr im Hotel ein. Die früher Eingetroffenen nutzten schon mal die Gelegenheit auf eigene Faust die Innenstadt von Leipzig zu erkunden. Der Anreisetag wurde mit einem gemütlichen gemeinsamen Abendessen beendet, bei dem es viel zu erzählen gab, zumal ein Jahr seit der letzten Zusammenkunft vergangen war. Am nächsten Tag ging es zum „Naturschaufenster Tagebau", ein Projekt des örtlichen Braunkohlebergbaues und der ökologischen Station NFG.
In einem Besucherbus fuhren wir unter Leitung des Naturschutzbeauftragten in das riesige Abbaugebiet der Braunkohle, wo ein ausgedehntes System von Gräben und Dämmen zur Vorklärung der Sümpfungs- und Filterbrunnenwässer liegt. Die sogenannte Liegendwasserhaltung hat sich im Laufe der Jahre zu einem 56 Hektar großen Naturschutzgebiet auf Zeit entwickelt. In einem Biotopmosaik aus Flachwasserzonen, Röhricht und verbuschten Offenland, konnten wir bei einer Wanderung erleben, wie die Natur die ehemaligen Abraumflächen wieder zurückeroberte. In dieser Landschaft siedelten sich naturgemäß eine Vielzahl der verschiedensten Tierarten an, deren Lebensweise an Wasser gebunden ist, Vögel, Amphibien und Libellen. Hier kann man bis zu 35, zum Teil seltene, Vogelarten beobachten. Dazu gehören Brach- und Wiesenpieper, Braun-und Schwarzkehlchen, Drossel- und Schilfrohrsänger, Rohrschwirl sowie Sturm und- Silbermöwen. Mehr als 60 weitere Vogelarten nutzen dieses Gebiet für eine Rast auf ihrer Durchreise. Zwei Kolonien Uferschwalben mit über 200 Brutpaaren haben sich an den Hängen des Tagebaues angesiedelt. Kiebitz und Schafstelze sind ebenso wie Sing- und Höckerschwan, Krick- und Tafelente, Blessralle, Zwergtaucher, Saat- und Blessgans, Rohrdommel, Bartmeise, Blaukehlchen und Graureiher anzutreffen.
Dies Refugium ist ein Paradies für Erd-, Kreuz- und Wechselkröte, aber auch für Knoblauchkröte, Wasserfrosch, Seefrosch, Teichmolch und Ringelnatter. Der Ameisenlöwe und diverse andere Insekten haben hier ihre Heimat gefunden. Alles Gehörte und Gesehene kann hier nicht wiedergegeben werden, es war sehr beeindruckend und kurzweilig, so dass der Vormittag viel zu schnell vorüberging. Der Nachmittag gehörte voll und ganz dem Leipziger Zoo. Eine Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen, man muss ihn selbst erlebt haben. Zu erwähnen ist, dass die verschiedensten Tiere in großzügigen, naturnahen Gehegen ohne störende Zäune oder Sichtbehinderung untergebracht sind. Ein besonderes Erlebnis war die gemeinsame Zeitreise per Bootsfahrt durch die Erdgeschichte im Gondwanaland und die anschließende Erkundung des Regenwaldes mit seiner exotischen Tier- und Pflanzenwelt. Alle waren sich einig: dieser Besuch war ein einmaliges Erlebnis, wie schön, dass wir das genießen durften. Der Tag wurde wieder mit Essen und Trinken harmonisch und heiter beendet.
Am Sonntagvormittag wollten wir die Stadt erkunden. Mit einem eigens für uns gemieteten Bus und Stadtführer bekamen wir Leipzig individuell und hautnah zu sehen. Diese Besichtigung kann man mit einem Satz zusammenfassen: allein die Stadt war die Reise wert. Die teilweise beschwerliche An- und Abreise auf staugefahrdeten Straßen wurde dafür gern in Kauf genommen. Zum Schluss ein besonderes Dankeschön an den Organisator Rudolf Buchholz für dieses tolle Wochenende. Er hat damit einen super Einstand als zweiter Vorsitzender gegeben.

Lothar Seidel

Bericht- Herbsttreffen 2013

Das Herbsttreffen 2013 unseres LV NORD fand am 05. und 06. Oktober in Fredersdorf bei Berlin statt. Dem guten Vorsatz folgend, allen Mitgliedern aus dieser Region einen zumutbaren Anfahrtsweg und damit eine unbeschwerte Teilnahme zu ermöglichen, haben sieben Vorstandsmitglieder mit Partnern den Weg nicht gescheut und konnten tatsächlich drei Mitglieder (je einer aus Lüneburg, Sachsen-Anhalt und Berlin) begrüßen. Anders ausgedrückt, Insassen aus sechs Fahrzeugen haben zusammen 3.860 km zurückgelegt, um zwei Mitglieder aus Berlin zu treffen. Soll man dabei noch Lust verspüren einen Bericht über dieses Treffen zu verfassen? Ja, weil es für das kleine Häufchen von 15 Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis war! Bereits am Freitagabend haben sich alle Teilnehmer im Hotel eingefunden und an einer langen Tafel einen vergnüglichen Abend bei Speis und Trank verbracht, bei dem jeder mehr als der andere zu erzählen hatte. Am nächsten Morgen verließen alle beteiligten Personen mit dem hoteleigenen Bus bei wolkenbedecktem Himmel Fredersdorf in Richtung Spreewald. Die bange Frage nach dem Wetter begleitete uns eine kurze Zeit, bis in Richtung Süden der Himmel immer heller wurde und die Fahrt in einen herrlichen, sonnigen Tag führte.

In Lübbenau angekommen, vermittelten die vielen anwesenden Touristen die Beliebtheit dieses Feriengebietes und die Befürchtung kam auf, den Tag auf einem „Rummelplatz" verbringen zu müssen. Das Besteigen des schwankenden Kahns verlangte von einigen Teilnehmern bereits eine sportliche Leistung, aber bald konnte der Fährmann ablegen und steuerte einen nahe liegenden Kanal an. Wenige Meter nur, dann nahm uns der Wald auf und in wohltuender Ruhe war nur noch „Stille" zu hören. Obwohl auf jeder der vielen Inseln die landestypischen Holz- oder Fachwerkhäuser, von Gärten und Wald umgeben, zu entdecken waren, beschlich uns alle das Gefühl von Einsamkeit. Eine himmlische Ruhe ließ alle noch eben erlebte Hektik von uns abgleiten und auch die Gespräche im Kahn verstummten für eine Weile und jeder konnte seinen Gedanken freien Lauf lassen. Diese Atmosphäre ließ keinen Raum für Albernheit und Späße, sondern es kam eine Verbundenheit und Vertrautheit der Mitglieder untereinander auf, die alle den ganzen Tag begleitete und spät abends beim Abendessen noch spürbar war. Die stundenlange Fahrt durch unzählige Wasserwege, das Mittagessen in urigem Holzblockhaus, das Schleusen zweier Staustufen, Kaffeetrinken in naturverbundenem Garten ließ nicht eine Minute Langeweile oder Mißmut aufkommen, obwohl sich für Vogelbeobachtungen keine Gelegenheit ergab. Außer Stockenten, ein paar Meisen und Zeisiggezwitscher war nichts zu sehen oder zu hören. Das lag sicherlich an der Jahreszeit, da dieser Teil des Spreewaldes eher ein Refugium für Weichfresser ist, die im Oktober nicht mehr anzutreffen sind. Auch für Vogelfreunde ist es ein einmaliges Erlebnis, ein Treffen dieser Art zu genießen. Das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer, die sich in diesem Kreis auf alle Fälle in ähnlichem Rahmen wieder zusammenfinden wollen. Für die anderen VDW-Mitglieder des LV-Nord, die nicht teilgenommen haben, ist keine Schadenfreude für das entgangene Erlebnis aufgekommen, sondern eher Mitleid. Schade, dass so wenig Zusammengehörigkeit im VDW-LV NORD zu finden ist.

 

Lothar Seidel


Bericht- Herbsttreffen 2012

Wie in der Einladung besonders hervorgehoben, sollte unser traditionelles Herbsttreffen am 22. September in einem besonderen Rahmen stattfinden. Als Alternative zur Volierenbesichtigung bei einem Zuchtfreund war diesmal eine Exkursion in ein besonders reizvolles Vogelgebiet geplant, bei der auch ältere und nicht so gehfreudige Mitglieder teilnehmen konnten. Das Naturschutzgebiet „Tister Bauernmoor", das auch als „Vogelmoor" bezeichnet wird, schien dem Vorstand ein geeignetes Ziel, zumal dieses Gebiet mit einer Moorbahn befahren wird, mit der die schönsten Flecken unter fachkundiger Führung erkundet werden.

Am Treffpunkt fanden sich 20 Teilnehmer pünktlich ein und begannen den Ausflug mit einem zünftigen Mittagessen, das im kleinen Moorbahnhof eingenommen wurde. Hier ergab sich sofort die Gelegenheit die neuesten Informationen auszutauschen oder einfach nur mit Gleichgesinnten zu „klönen." Um 13.30 Uhr bestieg die Gruppe die urigen Wagen der Schmalspurbahn und bei sonnigem Herbstwetter ratterte die Diesellok in Richtung Moor. Der Lokführer erwies sich als fachkundiger Begleiter und erzählte an verschiedenen Haltepunkten viel Wissenswertes über Entstehung des Hochmoores, den Torfabbau bis 1990, über Land und Leute und natürlich über die dort lebenden Tiere. Das Besondere dieses Gebietes sind seine großen Wasserflächen. Etwa ein Drittel dieses Naturschutzgebietes wurde nach großflächigem Torfabbau wieder vernässt. Diese Flächen stellen heute die eindrucksvollsten Bereiche dar, denn sie sind Brut-, Rast-und Nahrungsgebiet für eine Vielzahl von Vögeln. Eine besondere Bedeutung hat dieses Gebiet für den Kranich,der im Spätherbst (Mitte Oktober bis Ende November)  zu  mehreren Tausend in den Flachwasserbereichen rastet,bevor er in sein

Winterquartier weiterfliegt. Damit gehört das Tister Bauernmoor zu den bedeutendsten Rastplätzen im norddeutschen Binnenland. Leider waren wir im September noch etwas zu früh, so dass wir diese herrlichen Vögel nicht zu Gesicht bekamen. Einige Kraniche brüten inzwischen hier und ziehen von April bis August ihre Jungen auf. Ebenso brüten hier verschiedene Enten- und Gänsearten und andere, an ruhige Moorgewässer und große freie Landschaften gebundene Vogelarten. Gleichzeitig ist das Moor Nahrungslebensraum für Greifvögel. So ist z.B. der Seeadler ein regelmäßiger Gast. Am Ende der Bahnstrecke wurde im Jahr 2002 ein 6,50 m hoher Aussichtsturm errichtet, von dem wir einen beeindruckenden Blick auf die weiten, wiedervernässten Flächen hatten, auf denen sich eine Vielzahl von Wasservögeln tummelte. Für die Kameraleute unter uns Anlass für hektische Aktivität. Unser Vogelfreund H. Lange hat eine Reihe sehr schöner Aufnahmen ins Internet gestellt (www.waldvogelfreunde-hi.de). Leider verflog die Zeit zu schnell und wir mussten den Rückweg antreten, da, wie geplant, gegen 15.30 Uhr im Bahnhof Kaffee und Kuchen auf uns warteten. Schweren Herzens musste die gemütliche Runde bald abgebrochen werden, da einige Teilnehmer noch einen weiten Heimweg hatten. Aber alle waren sich einig, dass auch der weiteste Weg sich für dieses besondere Erlebnis gelohnt hat. Bleibt nur noch die Frage offen: Warum haben diejenigen, für die eine Anfahrt möglich gewesen wäre, auf diesen Ausflug verzichtet?

 

Lothar Seidel


Protokoll- Jahreshauptversammlung 2012

 

Die  Jahreshauptversammlung  des   LV  Nord   fand  am  24.03.2012   im   Hotel Forellenhof in Walsrode (Hünzingen) statt.

Beginn: 10:15 Uhr - Ende: 15:00 Uhr - Teilnehmer: 20 Mitglieder und 2 Gäste.

TOP 01: Begrüßung aller Mitglieder und Eröffnung der Versammlung durch den ersten Vorsitzenden, verbunden mit einem herzlichen Dank für das Erscheinen des Herrn Dr. Hinkelmann als Bundesvorsitzender sowie Klaus Wirsing als ehemaliger WVP- Vorsitzender. Die Versammlung erhebt sich zu Ehren des verstorbenen Hans Dieter Schulze aus Gardelegen. Dr. C. Hinkelmann begrüßte die neuen Mitglieder und stellt ihnen den Landesverband Nord in seiner Struktur vor. Weiterhin stellt er den amtierenden Vorstand des Landesverbandes vor: H. Dahncke als 1. Vorsitzender kam vom WVP und ist seit 12 Jahren Mitglied im VDW. S. Halm steht wegen Krankheit nicht mehr als 2. Vorsitzende zur Verfügung, bleibt aber weiterhin als Naturschutzbeauftragte im Beirat.

G. Schernikau ist Gründungsmitglied und seit 20 Jahren Geschäftsführer des LV Nord. L. Seidel war 10 Jahre lang 1. Vorsitzender und ist heute Schriftführer. Anschließend stellte sich K. Wirsing vor. Er war 3 Jahre WVP-Vorsitzender. Da die Beteiligung der WVP-Mitglieder am Vereinsgeschehen ausblieb, wurde der Übergang zum VDW vollzogen. Herr Wirsing bietet seine Mitarbeit ausdrücklich an.

TOP 02: Die Tagesordnung wird einstimmig genehmigt.

TOP 03: Da das Protokoll im Vereinsorgan veröffentlicht wird, entfällt das Verlesen. Das Protokoll der JHV 2011 wird einstimmig genehmigt

TOP 04: Bericht Hans Wolf Dahncke:

Im Jahr 2011 hat es 3 Vorstandssitzungen des Landesverbandes gegeben. Schwerpunktthemen waren die Ausrichtung der Bundesversammlung 2011 in Gifhorn und die Übernahme der WVP-Mitglieder. H.-W. Dahncke dankte nochmals ausdrücklich G. Schernikau und seiner Frau für ihren Einsatz bei der Organisation der Bundesversammlung, ohne den die Versammlung nicht so erfolgreich gewesen wäre. Vom LV Nord haben 23 Mitglieder an der Bundesversammlung teilgenommen. Besonders das Rahmenprogramm und die Unterbringung aller Teilnehmer in einem Hause sind sehr gut bewertet worden. Die Bundesvorstandssitzungen befassten sich u.a. mit der Zusammenarbeit des VDW mit den anderen Vogelverbänden und dem Zusammenschluß VDW und WVP. Die nächste Bundesversammlung findet in Bad Schönborn statt.

Bericht S. Halm: Sie  gibt  das  Vorhaben  der  Bundesregierung   für  ein  Verbot  der Wildtierhaltung in Privathand bekannt. Hierzu erfolgt eventuell eine Unterschriftenaktion der betroffenen Verbände.

Bericht G. Schernikau: G. Schernikau gibt den Kassenbericht mit einem positiven Endbestand bekannt, der trotz der höheren Ausgaben in 2011, verursacht durch die Ausrichtung der Bundesversammlung, besteht. Seinen Bericht verbindet er mit dem Dank an die Kassenprüfer.

TOP 05: K.- H. Wecke berichtet von der erfolgten Kassenprüfung. Kassenführung und Bestand sind bestens, daher wird Entlastung des Vorstandes beantragt, die einstimmig erteilt wird.

TOP 06: Da von den zu ehrenden Mitgliedern keiner anwesend ist, werden die Urkunden per Post zugeschickt.

TOP 07: Herr Dr. Hinkelmann übernimmt die Wahlleitung und verkündet den Rücktritt der 2. Vorsitzenden S. Halm aus gesundheitlichen Gründen.

Vorgeschlagen für diesen Posten wird Hans-Joachim Skorka, der sich kurz vorstellt und von der Versammlung einstimmig gewählt wird. Herr Skorka nimmt die Wahl zum 2. Vorsitzenden an. Als Kassenwart und Geschäftsführer steht G. Schernikau wieder zur Verfügung. Die Wiederwahl erfolgt einstimmig.

Als Schriftführer steht L. Seidel nochmals zur Verfügung, seine Wiederwahl erfolgt ebenfalls einstimmig.

 

TOP  08: Es liegen keine Anträge vor.

 

TOP 09: Für das Herbsttreffen wird eine Exkursion in das Tister Bauernmoor vorgeschlagen. Termin soll der 22.09.2012 sein. Details werden noch ausgearbeitet und frühzeitig bekanntgegeben.

TOP 10: G. Schernikau stellt die Meldungen der Nachzuchtstatistik vor und lobt das gute Ergebnis, das noch besser wäre, wenn sich alle Mitglieder daran beteiligen würden. Aus gegebenem Anlaß erfolgt noch eine kurze Diskussion zwischen den Mitgliedern und S. Halm über den erfolgreichen Umgang mit den Naturschutzbehörden.

 

11.50 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Vortrag von Thomas Wendt über Haltung, Fütterung und Vermehrung europäischer Weichfresser. Der wundervolle Vortrag wurde durch eine rege Diskussion mit den Mitgliedern begleitet und gab einen Einblick in die professionelle Haltung heimischer Wildvögel und das Leistungsspektrum der VDW Mitglieder. Für diese hervorragende Leistung vielen Dank an Thomas Wendt.

 

Lothar Seidel